Willkommen im CUP VERDE Transparency Hub – dem Ort, an dem wir dir zeigen, was hinter jeder einzelnen Kapsel steckt.

Wir glauben: Guter Kaffee beginnt mit Transparenz. Deshalb lassen wir unseren Kaffee regelmäßig und unabhängig prüfen – von Inhaltsstoffen über Wasserwerte bis hin zu Schadstoffanalysen.

Hier findest du all die Werte, die bestätigen, was wir jeden Tag versprechen:
Premiumqualität, sorgfältig kontrolliert. Nachhaltiger Kaffee, bei dem du ein richtig gutes Gefühl hast.

18.02.26

Labor bestätigt: alle Messwerte unterhalb der festgelegten EU-Grenzwerte

Unser Kaffeelieferant hat seinen Kaffee kürzlich wieder von einem unabhängigen Labor testen lassen. Die Analysen bestätigen: Alle geprüften Werte – darunter Acrylamid, Ochratoxin A, Schwermetalle wie Blei und Cadmium sowie Pestizidrückstände – liegen deutlich unter den gesetzlich festgelegten Grenzwerten der EU. Besonders erfreulich: Schimmelpilzgifte und Pestizide waren nur unterhalb der Nachweisgrenze messbar. Das unabhängige Labor bestätigt die volle Verkehrsfähigkeit des Kaffees. Für euch bedeutet das: transparenter Genuss, sorgfältig kontrollierte Qualität und Kaffee, den ihr immer mit gutem Gefühl trinken könnt.

Im August 2025 hat die Stiftung Warentest einen Test zu Kaffeekapseln veröffentlicht, in dem auch unsere Produkte bewertet wurden. Wir stehen für Qualität, Nachhaltigkeit und Transparenz und nehmen die Kritik daher wirklich sehr ernst. Hier findest du Informationen rund um dieses Thema.

16.09.25, 12:46 Uhr

Bewertung unserer Nachforschungen

Am 28.08. hat die Stiftung Warentest einen Test zu Kaffeekapseln veröffentlicht, in dem auch unsere Kapseln kritisch bewertet wurden. Wir haben direkt am selben Tag reagiert: unsere Lieferketten überprüft, Anpassungen vorgenommen und eigene Tests in einem unabhängigen akkreditierten Labor veranlasst, die ihr seitdem hier im Liveticker nachlesen könnt.

Heute möchten wir euch eine klare Entwarnung geben, wenn es um Schadstoffe in unserem Kaffee geht. Wir haben uns überzeugt, dass unser Lieferant höchste Standards in Sachen Lebensmittelsicherheit einhält – unter anderem durch Zertifizierungen wie FSSC 22000 und ISO 14001. Auch die regelmäßigen Prüfungen unseres Partners haben keinerlei Auffälligkeiten bei OTA gezeigt.

Wir haben nicht nur den von Stiftung Warentest untersuchten Kaffee, sondern auch unsere weiteren Kaffees durch ein unabhängiges Labor prüfen lassen. Schon Stiftung Warentest hatte einen Wert von nur 2 µg/kg OTA gemessen, der deutlich unterhalb aller gesetzlichen Grenzwerte lag. Unsere eigenen Tests zeigen sogar noch deutlich niedrigere Werte – unter 0,5 µg/kg. Diese Menge ist so gering, dass OTA praktisch nicht mehr nachweisbar ist.

Natürlich war das Testergebnis von Stiftung Warentest für uns ein harter Schlag. Wir finden, dass Teile der Darstellung missverständlich sind und nicht das vollständige Bild zeigen. Gleichzeitig war der Test für uns ein wichtiger Weckruf: Er hat uns gezeigt, wie entscheidend das Thema Schadstoffe für alle Kaffeetrinker – und für uns als Qualitätsanbieter – ist.

Darum gilt für uns ab sofort ein klares Prinzip: Wir lassen unsere Kaffees regelmäßig auf Schadstoffe prüfen und machen die Ergebnisse transparent hier für euch sichtbar.

So könnt ihr euch sicher sein: Mit jeder Tasse Cup Verde tut ihr nicht nur der Umwelt, sondern auch euch selbst etwas Gutes.

Liebe Grüße
Hartmut Herrmann

16.09.25, 12:45 Uhr

OTA-Werte auch für unsere anderen Kaffeesorten unter der Nachweisgrenze

Nachdem wir zuvor bereits unsere von Stiftung Warentest getestete Sorte Lungo auf seine OTA-Werte geprüft haben – mit dem Ergebnis, dass diese unter der Nachweisgrenze von 0,5 µg/kg liegen –, können wir nun auch für unsere anderen Sorten dieses Testergebnis bestätigen.

Ein unabhängiges Labor hat inzwischen auch unsere weiteren Kaffees getestet – und die Ergebnisse beweisen: Die OTA-Werte liegen durchweg unter 0,5 µg/kg. Das bedeutet, dass OTA in unseren Kaffees praktisch nicht nachweisbar ist.

Wir halten unser Versprechen: Ab sofort lassen wir unseren Kaffee regelmäßig auf Schadstoffe überprüfen und teilen die Ergebnisse hier transparent mit euch.

09.09.25, 16:00 Uhr

Labor bestätigt: OTA in unseren Kapseln kaum messbar

Heute haben wir die ersten Rückmeldungen aus dem unabhängigen Labor erhalten. Geprüft wurden zwei Chargen unseres Lungos: eine aktuelle und eine ältere, die zeitlich zu den von Stiftung Warentest getesteten Kapseln passt. Das Ergebnis ist eindeutig: Beide Chargen zeigen keinerlei Auffälligkeiten. Die gemessenen OTA-Werte lagen unter 0,5 µg/kg – so niedrig, dass sie praktisch kaum nachweisbar sind.

In den nächsten Tagen erwarten wir weitere Laborergebnisse, die wir hier im Newsticker transparent mit euch teilen werden.

05.09.25, 13:00 Uhr

OTA-Stichprobe (Dezember 2024): unauffällig

Das Dokument zeigt den Prüfbericht einer turnusmäßigen HACCP-Sicherheitsstichprobe unseres Lieferanten aus einer Lieferung vom Dezember 2024. Das ist nicht die von Stiftung Warentest geprüfte Charge - deren Nachprüfung läuft extern - aber eine Lieferung, die in dem Umfeld der Charge als Stichprobe überprüft wurde. Ergebnis: Ochratoxin A < 0,20 µg/kg


Zum Einordnen: Der EU-Höchstgehalt für Röstkaffee liegt bei 3,0 µg/kg (VO (EU) 2023/915)
Hinweis: OTA kann in vielen Lebensmitteln in Spuren vorkommen und wird je nach Produkt und Ernte häufig nachgewiesen – aber nicht zwangsläufig in jeder Probe.

05.09.25, 12:30 Uhr

Unser Lieferant erfüllt strenge Standards für Lebensmittelsicherheit

Im Zuge der Aufarbeitung des Stiftung Warentest-Artikels, insbesondere zu den Themen Wassergehalt und OTA, hat uns unser Lieferant umfassend unterstützt. Dabei wurde deutlich, dass wir mit einem Partner arbeiten, der nicht nur unseren hohen Qualitätsanforderungen gerecht wird, sondern diese in vielen Bereichen sogar übertrifft. Das stärkt unser Vertrauen in eine verlässliche Zusammenarbeit.

Unser Rohkaffee-Lieferant arbeitet nach höchsten internationalen Standards und verfügt über eine Vielzahl an Zertifizierungen, die in der Lebensmittelbranche entscheidend sind: FSSC 22000, ISO 14001, Fairtrade, Rainforest Alliance, Bio/Organic, Ecovadis Silber (angestrebt: Gold) sowie die CO₂-Leistungsskala auf Niveau 5.

Die Qualitätskontrolle folgt einem klar definierten Prozess: Vorab wird ein repräsentatives Muster jeder Charge visuell geprüft, der Wassergehalt gemessen und eine sensorische Beurteilung (Geruch und Geschmack) durch Spezialisten vorgenommen. Erst nach bestandener Eingangskontrolle – inklusive Dokumentenprüfung, Sichtkontrolle, Gewichtskontrolle und Fremdkörper-Check – wird eine Lieferung freigegeben. Parallel laufen stichprobenartige OTA-Tests im Rahmen eines risikobasierten Programms.

Damit wird sichergestellt, dass jede Lieferung nicht nur die gesetzlichen Vorgaben erfüllt, sondern konsequent nach HACCP- und FSSC-22000-Standards überwacht wird.

05.09.25, 10:45 Uhr

Wassergehalt: keine Auffälligkeiten seit Januar 2024

Unser Lieferant hat alle Wassergehalts-Messungen seit Januar 2024 zusammengestellt (siehe unten). Ergebnis: Bei keiner Lieferung lag der Wassergehalt über 5 % – dem gesetzlichen Höchstwert für Röstkaffee nach der deutschen Kaffeeverordnung (KaffeeV: max. 50 g Wasser je kg Kaffee). Die Vorgabe dient der Qualitätssicherung und verhindert u. a., dass Ware über den Wasseranteil „aufgefüllt“ wird.

Wassergehalt der getesteten Kaffeecharge liegt im Normbereich

Heute Morgen haben wir von unserem Lieferanten ein erstes Laborergebnis erhalten. Im Rückstellmuster der von Stiftung Warentest getesteten Charge wurde ein Wassergehalt von 4,3 % gemessen. Dieser Wert liegt im Normbereich und damit deutlich unter den von Stiftung Warentest angegebenen Messwerten.

 Im Laufe des Tages erwarten wir zudem weitere Informationen zu den regulären Prüfungen, die unser Lieferant in diesem Zusammenhang durchgeführt hat..

01.09.25, 15:30 Uhr

Unsere Kaffees sind im Labor angekommen

Die Prüfung startet jetzt, und wir erwarten bald erste Ergebnisse, die wir hier veröffentlichen werden. Zusätzlich erhalten wir kurzfristig auch die Auswertungen unseres Lieferanten. Wir sind gespannt und halten euch auf dem Laufenden.

29.08.25, 16:20 Uhr

Transparenz zu Laborwerten und Sicherheit

Die Stiftung Warentest hat in ihrem Test unsere Kapsel als „deutlich mit Ochratoxin A (OTA) belastet“ eingeordnet. Das finden wir missverständlich. OTA ist ein Stoff, der in nahezu allen Kaffees weltweit in Spuren vorkommt. CUP VERDE liegt deutlich unterhalb der strengen EU-Höchstwerte. In unseren Q&As erklären wir, was OTA ist, wie die Werte einzuordnen sind und welche Maßnahmen wir zur weiteren Reduktion ergreifen.

29.08.25, 16:00 Uhr

Reaktion auf Rückmeldung zu unserer Verpackung von Stiftung Warentest 

Die Stiftung Warentest bemängelte die frühere Kennzeichnung „klimaneutral“ sowie unvollständige Entsorgungshinweise auf der getesteten Verpackung. CUP VERDE hat daraufhin die Etiketten überarbeitet und eine Informationsseite veröffentlicht.

29.08.25, 11:30 Uhr

Statement der Geschäftsführung:

Am 28.08. hat die Stiftung Warentest einen Test zu Kaffeekapseln veröffentlicht, der Kritik an unseren Kapseln übt. 

Wir nehmen das Urteil von Stiftung Warentest sehr ernst! 

CUP VERDE steht für Qualität, Nachhaltigkeit und Transparenz. Deswegen sind wir selbst ziemlich erschrocken über das Ergebnis von Stiftung Warentest. 

Wir haben sofort -noch am selben Tag- ein unabhängiges, akkreditiertes Labor beauftragt, unsere Produkte erneut umfassend zu prüfen. Erste Ergebnisse erwarten wir in Kürze und sie dann sofort offen hier auf dieser Seite kommunizieren. Wir werden transparent alle Informationen öffentlich zugänglich machen. 

Parallel analysieren wir unsere gesamte Liefer- und Röstkette, um sicherzustellen, dass wir unseren hohen Ansprüchen und den Erwartungen unserer Kund:innen gerecht werden. 

Uns ist wichtig: CUP VERDE übernimmt Verantwortung für die Qualität unserer Produkte, für unsere Kund:innen und für eine nachhaltige Zukunft. 

Liebe Grüße, Hartmut Herrmann .

28.08.25, 14:15 Uhr

Wir haben von jeder Kaffeecharge Rückstellmuster. Zwei Lungo Chargen wurden direkt an das akkreditierte Lebensmittellabor geschickt, um zu überprüfen, ob die Werte mit den Werten von Stiftung Warentest übereinstimmen. Sobald die Ergebnisse vorliegen, werden wir diese hier einstellen. Morgen schicken wir alle unsere Produkte hinterher um diese auch nochmal zu überprüfen.

28.08.25, 13:23 Uhr

Wir haben ein unabhängiges Labor in Neumünster gefunden, das bereit ist unsere Produkte auf den Wassergehalt und das Ochratoxin A zu überprüfen.

28.08.25, 12:10 Uhr

Heute Morgen haben wir mit Erschrecken den Test der Stiftung Warentest gelesen und sofort ein Krisenmeeting abgehalten. Wir haben eben angefangen, uns intensiv in die Themen einzuarbeiten, um zu verstehen, was wir ggf. falsch gemacht haben und Sofortmaßnahmen besprochen.